AWS
AWS Lambda und TypeScript: Serverless-API-Patterns, die wartbar bleiben
API Gateway, Lambda und TypeScript-Handler: Struktur, Cold Starts und Observability, damit eure Serverless-API nicht zur Ansammlung von Einweg-Funktionen wird.
Wenn ihr ein AWS-Serverless-Produkt baut, sind Lambda und API Gateway oft die Haustür. TypeScript hilft bei Refactorings und klaren Verträgen—aber nur, wenn Handler schlank bleiben und Logik testbar ausgelagert ist.
Dünne Handler, klare Services
Der Einstieg in Lambda sollte nur parsen, validieren und eine Servicefunktion aufrufen. Geschäftslogik liegt in Modulen, die sich ohne AWS-Event-Mock in Unit-Tests laufen lassen.
Für REST-APIs kombinieren wir API Gateway (HTTP API) mit TypeScript-Lambdas und—wo es sich lohnt—einem kleinen Router oder Adapter. Ziel: nachvollziehbare Requests statt cleverer Meta-Programmierung.
Auth und Validierung früh
Eingaben früh validieren (z. B. Zod), damit keine fehlerhaften Payloads DynamoDB oder SQS erreichen. OAuth, OpenID Connect und Amazon Cognito zentral in einer Auth-Schicht, nicht in jedem Handler neu erfinden.
Async mit SQS und EventBridge
Schwere oder langsame Arbeit gehört nicht immer in den synchronen Request-Pfad. SQS oder EventBridge mit 202 Accepted entlasten Latenz und machen Retries und DLQs zu einem normalen Teil event-getriebener Systeme auf AWS.
CloudWatch, die man wirklich liest
Strukturierte JSON-Logs, Correlation-IDs und Alarme auf Fehler und Throttles sind Pflicht für produktive Serverless-APIs.
Wenn ihr von Lambda-Sprawl zu einer wartbaren TypeScript-Oberfläche wollt, genau dabei unterstützen wir Teams—fokussiert auf Ergebnisse und langfristig saubere Architektur.



